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BL Cup 6 Lauf 2012

6 Bl Cup Lauf Kürten

Der 6 Lauf zum BL Cup 2012 !!

Die Vorgeschichte zu diesem Termin wird wohl jeder kennen, und das wird auch mit ein Grund gewesen sein, dass trotz der sehr schlechten Wetterprognosen trotzdem so viele Teilnehmer in Kürten waren. Das die so beliebte Strecke mit den soooo freundlichen und hilfsbereiten MFK Mitgliedern ihr Übriges dazu beigetragen hat, versteht sich fast von selbst.

Das Training und die Vorläufe !

Die Wetterprognosen zum Wochenende waren so schlecht wie selten in der Vergangenheit. Es kam auch alles so wie schon von allen Regenradar Apps und Wetter Apps vorher gesagt. Die jenigen die schon am Freitag anreisten, hatten wenigstens noch die Möglichkeit im Trockenen ihre Läger aufzubauen. In einer gemütlichen Runde beim Grillen hoffte man an ein Erbarmen von Petrus, der uns aber anscheinend nicht so richtig verstanden hat. Carsten Keller besuchte uns noch in der Runde und wir konnten ihn noch zu einer Teilnahme am Sonntag überreden. Wenn es dann mal nicht aus Kannen vom Himmel herunter kam, und die Strecke mit nur 40% Wasser getränkt war, ging es gleich am Samstag mit dem Training los. Ein Vorteil hatte der Regen... einen Reifenpoker gab es nicht, da alle mit CrossBrace super soft unterwegs waren. Die Rundenzeiten lagen bei einem guten SetUp bei 28/29 Sec. Großartige Schäden konnten trotz der widrigen Bedingungen nicht groß verzeichnet werden. Es gaben ein paar An/Aus Schalter bei den Reglern auf, so dass wilde Programmierungen auf einmal im Regler SetUp waren. Die Fahrzeuge die eine komplett geschlossene Wanne zum Body hatten, bekamen auch keine Probleme mit Wasser im Regler. Die HobbyWing und Team Orion Regler sind eh Spritzwasser geschütz, was einen aber nicht dazu verleiten sollte damit UBoot zu spielen. Denn wenn bei zu hohem Wassereintritt bei Last, Strombrücken entstehen, ist auch dort der Ausfall des Reglers besiegelt. Thomas Rosenblatt, der Rennleitung und Zeitnahme für dieses Wochenende übernommen hatte, läutete pünktlich um 17:00 Uhr zum ersten Vorlauf ein. Zu diesem Zeitpunkt war die Strecke trocken wie schon lange nicht. Erstaunlich war immer wieder, wie die Strecke den ganzen Regen (40mm pro Qm) so weg steckte.

Das Rennen !

Nach einem gemütlichen Samstagabend mit grillen und fachsimpeln in einer super Runde ohne großen Regen, wurden die Geräusche in der Nacht zunehmend lauter. Regen, Regen, Regen und noch mal Regen. Es machte überhaupt keinen Sinn einen Fuß aus dem Auto oder Zelt zu machen, da man sofort bis zu den Knöcheln im Schlamm steckte. Selbst die größten Optimisten wie ich glaubten nicht Wirklich noch an ein Fahren. Michael Thamm und Dirk Jakels, die nach dem ersten Vorlauf am Samstag auf Platz 1 und 2 standen, hatten natürlich direkt eine Lösung für das Wetterproblem, was aber den am Sonntag angereisten Fahrern nicht so unbedingt gefiel. Die Fotos bringen dieses Chaos auf der Strecke eigentlich nicht so wirklich rüber, aber es war komplett Land unter. In der Senke stand so viel Wasser das Kleinkinder ihren Freischwimmer dort hätten machen können. Das gleiche Chaos zwischem dem Doppelsprung. Wasserseen überall.. die Knöcheltief waren, da half auch kein weg schöppen mit jeglichem Spezialwerkzeug was. Nach einem sehr eindrucksvollem Gespäch mit Christian Hahlen und Chris Kammann, die einfach ein Signal setzen wollten das das nicht das Ergebniss sein darf, wenn man schon mit so viel Aufwand einen Termin umlegen muß, und auch der so tolle Verein MFK Kürten sich alle Mühe gegeben hat, so eine Veranstaltung nach einem Vorlauf zu werten und damit eigentlich aufzugeben. Das Wetter hatte eigentlich im Laufe der Zeit alle irgend wie herunter geholt, und die zwei setzten jetzt positive Impulse, so dass ein Weg gefunden werden mußte, der das Unmögliche doch noch möglich machte. Ich guckte Sascha Meurer in die Augen, der nur 20 km entfernt wohnt, und stellte ihm die Frage.........Sascha, Du hast doch bestimmt eine Schmutzwasserpumpe zu Hause, oder ??...und er hatte eine zu Hause -:))) Bei der Gelegenheit stellte sich noch heraus, das der MFK auch noch einen Wasserstaubsauger hatte, der zwar seit Jahren nicht benutzt worden war, und ob der noch funktioniert wußte man auch nicht so richtig. In der Zeit wo Sascha unterwegs war, wurde schon mal alles Equipment was man so brauchte zusammen gesucht und ein Testlauf gemacht. In einer Schubkarre fand der Stromgenerator seinen Platz, da man ja an 100 verschiedene Stellen mußte. Der Wasserstaubsauger wurde aus dem jahrelangen Tiefschlaf geweckt und zur Arbeit aufgefordert. Jetzt fehlte nur noch Sascha mit der Pumpe.....und da kam er auch schon. Jetzt kam die Action in Gang...Alle (fast Alle) legten Hand an, und es wurde gepumpt und gesaugt das sich die Balken bogen. In knapp zwei Stunden war die Strecke mit vereinten Kräften zwar nicht trocken, jedoch in einem befahrbaren Zustand gebracht worden, den keiner um 9:00 Uhr morgens für möglich gehalten hätte. Mit etwas Verspätung zum Zeitplan ging es dann mit dem 2 Vorlauf der Gruppe 1 weiter. Es wurden alle geplanten Vorläufe gefahren, so das zur Mittagszeit nach der üblichen Pause mit den 1/4 Finalen gestartet werden konnte. Jetzt zog Thomas Rosenblatt auch alles sehr zügig durch, damit bis zum Schluß die Strecke fahrbar war. So gegen 16:00 Uhr war es vollbracht und alle Finale waren gefahren.

1. Carsten Keller (Kyosho)
2. Christian Hahlen (Mugen)
3. Michael Thamm (Kyosho)
4. Dirk Drechsler (Mugen)
5. Dirk Jakels (Kyosho)
6. Mickey Wiedbrauk (Kyosho)
7. Arndt Oberath (Asso)
8. Denny Haußmann (Mugen)
9. Frank Jelenowski (Kyosho)
10. Stefan Reinartz (Asso)



Die Sieger in der Buggy 1:8 OR8e Klasse !

Die Sieger .. 1 Platz Carsten Keller (Kyosho) - 2 Platz Chistian Hahlen (Mugen) - 3 Platz Michael Thamm (Kyosho)









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