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Das Training am Samstag den 28.05.2011
Am Samstag bei stabilem Wetter trafen sich schon fast alle Teilnehmer zum Training auf der Strecke des PMC in Borchen. Die Strecke mit ihren 4 verschiedenen Belägen war für die meisten Fahrer eine ganz neue Erfahrung. Um die richtige Reifenwahl zu treffen, mußte man schon so manche Trainingsrunde fahren. Die Rundenzeiten lagen bei den schnellen Jungens bei 33-35 Sec. Nach Abschluß der Trainingsfahrten ging es zum gemütlichen Teil über, und die Grillsachen fanden immer ihre Abnehmer. Das die Bierfreunde und Whisky Cola Fans auf ihre Kosten kamen, bleibt bei der Truppe wohl kaum aus. Wir hatten mächtig viel Spass und die Kopfschmerztabletten fanden am Sonntag auch ihren Absatz.

Das Rennen am Sonntag den 29.05.2011
Die ersten Teilnehmer erschienen am Sonntag gegen 7:00 Uhr. Holger Wittek wird wohl der Erste gewesen sein, der schon um 6 Uhr nicht mehr im Hotel zu finden war. Der erste von drei Vorläufen wurde um 10:00 gestartet. Johannes Flemming hatte die Rennleitung in seiner Verantwortung. Gegen 14:00 Uhr stand die Rangliste mit Streichergebnissen aller Teilnehmer fest. Bei diesem Rennen hatte der Rennleiter den Elektromodus als Austragungsmodus gewählt, so daß die Finale in A-Finale und B-Finale erstellt wurden. Es wurden alle Finale drei mal gefahren, mit einem Streichergebniss. Nach den Rennen am Eifelring, wo der Verbrenner Modus gewählt wurde, und dem Lauf in Paderborn nach Elektro Modus, trafen die Fahrer für die folgenden Läufe die Entscheidung, beim Verbrenner Modus zu bleiben. Auch die Abstimmungs Statistik hatte in den letzten sechs Monaten eine klare 2/3 Mehrheit für diesen Austragungsmodus erbracht. Unter dem Menuepunkt Austragungsmodus sind auch nach mehrheitlichen Abstimmungen der Fahrer die Fahrzeiten der Vorläufe auf 10 Minuten erhöht worden, um die Fahrzeiten insgesamt bei einer Veranstaltung zu erhöhen.

Dadurch das die Strecke zum größten Teil einen Naturbelag hat, mußten sich alle Finalisten auf immer neue Fahrbahnbeschaffenheiten neu einstellen. Wo eben noch kein Loch war, kam es dann im nächsten Finale alles ganz Anders. Der Glücksfaktor spielte schon eine gewisse Rolle, wie man die 10 Minuten überleben konnte. Alles in der Addition gesehen, war es ein super Wochende mit viel Spass und immer mehr Familien Charakter. Eine eingeschworene Gemeinschaft wächst immer mehr zusammen, hilft sich und freut sich immer wieder, wenn man sich wieder sieht.

Dem PMC Paderborn ein herzlichen Dank für die gut organisierte Veranstaltung mit top Verpflegung und Zeitnahme.







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