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Das Training und die Vorläufe am Samstag den 3.09.2011
Am Samstag meinte der Wettergott es ausgesprochen gut mit uns, da bei sommerlichen 25 Grad, der Bello den ganzen Tag bei uns blieb. Von den insgesamt 5 Vorläufen wurden auch 2 am Samstag gefahren. Das Material kam bei einigen Fahrern an ihre Grenzen, da es doch sehr warm war, und sich bei den Reglern die Spreu vom Weizen trennte. Der Mamba Regler von Klaus Hürtgen stieg bei diesem Stress, mit Rauch und Gestank aus.

Da die Elo Truppe sich immer untereinander hilft, konnte Klaus auch mit einem Hype System wieder die Fahrt schnell aufnehmen. Wer glaubte auf Grund von ersten Eindrücken der Bahn mit Highspeed die langen Geraden lang zu rauschen, den holte die Wahrheit schnell ein. Auch ich glaubte mit einem 2400 Motor mal gleich richtig Gas zu machen, was zur Folge hatte, das mich eine Bodenwelle erwischte und mein Auto abhob mit direkter Flugbahn Zeitnahme, wo es auch ungebremst einschlug. Beim Flug des Autos rechnete ich mir schon mal die Teile aus, die ich wohl austauschen müsste, jedoch hatte ich das Glück, das er mit allen vier Rädern wie eine Spinne an der Holzwand einschlug, und das Fahrwerk und Chassis den gröbsten Einschlag abfingen. Die Fahrt konnte weiter gehen, aber getrost nach dem Motto,
in der Ruhe liegt die Kraft. Durch die Hanglage der Anlage, und dem besonderen Griff des Kunstrasens, hatten alle Autos das Problem, das der Bereich von geht bis fliegt ab, in einem 1 Prozent Bereich war.


Das Rennen am Sonntag den 4.09.2011
Der Sonntag war laut allen Wetterprognosen eine Katastrophe, was sich jedoch in Grenzen hielt. Bis ca. 12:30 Uhr hatten wir das gleiche Wetter wie Samstag, nur um einige Grad kühler, was für das Material nur gut war. Einige Teilnehmer kamen erst am Sonntag an, und wer dachte, das der Herr der Eifel diesen Teilnehmer noch einen kompletten Trainingslauf genehmingen würde, sah sich getäuscht. Wenn um 9:00 Uhr das Rennen startet, dann startet es um 9:00 Uhr, egal wie weit die Anreise oder die sonstigen Mühen waren. Nach den Vorläufen zog sich der Himmel mächtig zu und es kam ein Regenschauer runter der seines Gleichen suchte. Die Regenflut sorgte für einige Panik im Fahrerlager, da alle ihre Sachen in Sicherheit brachten. Nach einer halben Stunde hatte der Spass ein Ende, und ein leichter Nieselregen, der dann auch mit der Zeit aufhörte, brachte uns zur Veranstaltung zurück. Es kamen so Gespräche wie Abbruch und werten nach den Vorläufen auf, jedoch in erster Linie von den vorderen Platzierungen der Rangliste nach den Vorläufen. Dirk Jakels hätte damit auch mal als Dritter auf dem Treppchen gestanden. Der Rest der Fahrer wollte erst mal abwarten wie sich das Wetter und die Strecke nach einer Pause entwickelt, und siehe da, war ja alles nicht so schlimm.

Es standen keine Pfützen auf der Bahn und es regnete nur noch wirklich ganz leicht, also wollte ich es wissen, wechselte die Reifen auf Schuhmacher Spiral und stellte meinen MP9e auf die Bahn und fuhr los. Es war absolut fahrbar und das Auto war nach der Fahrt von innen komplett trocken. Jetzt wurden sie natürlich alle mutig und gingen auf die Strecke. Diese Erfahrung war eigentlich sehr wichtig, da wir bis dato keine Regenlauf in der Saison hatten, und wir so testen konnten, wie sich alles unter diesen Bedingungen darstellt. Aber wie schon erwähnt, wenn kein Land unter ist,

ist alles bene. Wir konnten also die 1/4 Finale um 14:00 Uhr starten. So gegen 17:30 fand die Siegerehrung statt und alle fuhren zufrieden mit einem schönen Wochende als Erinnerung nach Hause. Wer es nicht glaubt guckt sich das Video an, und wird feststellen, das nur 1-2 Runden weniger gefahren wurden in den 10 Minuten, als in den Vorläufen wo alles trocken war. Wie mein Auto nach einem Regenlauf ausgesehen hat, könnt ihr euch hier am Bild ansehen.

Dem Club MSV Hürtgenwald ein herzlichen Dank für die gut und straff organisierte Veranstaltung mit Verpflegung und Zeitnahme, sowie Rennleitung von Uwe Schmitz und Klaus Hürtgen







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